Aktien kaufen und verkaufen – Das sollte man beachten

Einige von euch haben sicher schon darüber nachgedacht, mit Aktien zu handelt. Viele versprechen sich davon hohe Gewinne, außerdem klingt es verglichen mit anderen Investitionen eher sicher. Über die letzten 30 Jahre konnte Anleger mit den Aktien vom Deutschen Aktienindex (DAX) durchschnittlich 7,2 % Rendite herausholen. Tipps darüber, was ihr beim Aktien kaufen und verkaufen beachten solltet, geben wir euch im folgenden Artikel.

Aktien verkaufen und kaufen - In diesem Ratgeber erfährt ihr, wie das genau funktioniert. Aktien sind spekulativ und können risikoreich sein. In diesem Ratgeber bereitet ihr euch besten vor.
Die Börse ist ein spekulativer Ort – Aber auch die beste Ortschaft um eure Aktien zu kaufen und zu verkaufen. Hierbei sind einige Sachen zu beachten, wie das richtige Führen eines Depotkontos beispielsweise. In diesem Ratgeber erfährt ihr, welcher Ausmaß Corona auf die Börse hatte.
Auf dieser Website könnt ihr die Börsenkurse mitverfolgen.

Darum solltet ihr Aktien kaufen

Wenn es um den Aufbau von Vermögen mit sicheren Mitteln geht, ist das Aktien kaufen und verkaufen nahezu alternativlos. Je nachdem, welche Wertpapiere ihr auswählt, könnt ihr eure Chancen und Risiken nach eigenem Belieben managen. Um euer Geld gewinnbringend anzulegen und ein passives Einkommen zu generieren, eignen sich Aktien sehr gut. Wie gut das ist, zeigt die Geschichte. In den letzten 30 Jahren konnte der DAX in 14 Jahren jeweils um mehr als 20 Prozent steigen, allerdings gab es auch 3 Jahre lang einen Einbruch um 20 Prozent. Insgesamt ist der deutsche Aktienindex jedoch mit 7,2 Prozent im Schnitt sehr positiv.

Die Strategie ist der Schlüssel

Damit ihr gut und profitabel anlegen könnt, braucht ihr eine gute systematische Strategie zum Anlegen. Dabei könnt ihr euch an Strategien von berühmten Investoren wie Warren Buffett oder Peter Lynch orientieren. Wichtige Grundregeln sind zum Beispiel das Laufenlassen von Gewinnen und das Begrenzen von Verlusten. In jedem Fall solltet ihr kein Geld in Aktien investieren, dass ihr in nächster Zeit brauchen werdet. Es kann immer kurzfristig zu Schwankungen kaufen, sodass ihr Geld verlieren würdet, wenn ihr nach kurzer Zeit verkaufen wollt. Am besten seid ihr bereit, mehrere Jahre auf dieses Geld zu verzichten, damit ihr es sicher mit Gewinn auszahlen lassen könnt.

Schach Strategie
Aktien einzukaufen und zu verkaufen ist wie ein Schachspiel – Man muss strategisch dabei vorgehen. Nur so kann man maximalen Profit und minimale Verluste erzielen.

Bei Aktien sollte man einen langen Anlagehorizont planen, um sich dann nach einigen die Gewinne durch das Verkaufen zu sichern. Zwar könnt ihr auch immer wieder Kaufen und Verkaufen, allerdings geht das sehr in die Richtung von Day-Trading. Day-Trading ist das Ausnutzen von kurzfristigen Schwankungen und erfordert enormes Wissen für die Analyse von Charts und braucht viel Zeit. Als Anfänger solltet ihr hier erst einmal die Finger von lassen und euch immer gut einlesen, falls ihr den Einstieg plant.

Aktien kaufen – So geht’s

Als Anleger könnt ihr entweder bei eurer Hausbank einkaufen, indem ihr einen Berater von der Bank durch eine Mail, einen Anruf oder persönlich vor Ort mit dem Kauf beauftragt. Noch leichter ist es, wenn ihr bei einer Direktbank oder einem Online-Broker seid. Hier könnt ihr den Kauf und auch den Verkauf direkt online auf der Seite ausführen. Um ein Wertpapier ausfindig zu machen und zu kaufen, braucht man die sogenannte Wertpapierkennnummer, welche mit WKN oder auch ISIN abgekürzt wird. Die Voraussetzung, um mit Aktien zu handeln, ist ein Depot für Wertpapiere. Dieses könnt ihr euch entweder bei eurer Bank oder bei einem Online-Broker erstellen.

Rechnen Geld
Auch beim Einkauf eurer Aktien müsst ihr stets mit den möglichen Kosten rechnen. Daher solltet ihr stets mit maximalen Ausgaben rechnen, um so mögliche Verluste mit einzuberechnen.

Dazu ist anzumerken, dass die Online-Broker meist günstiger sind als die Banken. Über das Depot könnt ihr dann alle eure gekauften Aktien, Fonds und sonstige Zertifikate verwalten. Wir empfehlen euch, das Depot bei einem Broker oder einer gut bewerteten Onlinebank anzulegen. Viele klassische Banken berechnen für Depots heute noch immer Gebühren, ganz gleich, ob man aktiv handelt oder nicht.

Die Wahl des Depots

Wichtig sind je nach Anzahl der Kauf- und Verkaufsaufträge für euch auf jeden Fall die Ordergebühren. Neben den Gebühren für die Börse (z.B. Stuttgarter oder Frankfurter Börse) muss für jede Order eine Orderprovision gezahlt werden, die durch den jeweiligen Anbieter des Depots festgelegt ist. Meist handelt es sich hierbei um eine fixe Summe pro Order (zum Beispiel 7 Euro pro Auftrag). Es gibt teils auch eine Provision abhängig vom Volumen, wodurch eine hohe Order mehr kostet als eine kleinere Order.

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