Welches sind die drei beliebtesten Filialbanken?

Welches sind die drei beliebtesten Filialbanken in Deutschland? Hier werden oft die Sparkasse, die Volksbank/Raiffeisenbank und die Postbank genannt. Diese 3 Banken sind sehr beliebt, um dort ein Gehalts- oder ein Girokonto zu führen.

Große Bank
Mittlerweile findet ihr in den Straßen Deutschland Banken wie Sand am Meer. Da findet man schon sehr schnell den Überblick. Daher möchten wir euch in diesem Ratgeber die beliebtesten Filialbanken vorstellen.

In einer Filialbank kann der Kunde in die Filiale der Bank gehen und bekommt eine persönliche Beratung vor Ort. Dies ist gerade für ältere Kunden sehr wichtig. Der Kunde kann seine Kontoauszüge drucken und sein Bargeld abheben. Fragen zum Girokonto können sofort persönlich geklärt werden.

Die beliebtesten Filialbanken vorgestellt

Banking bei der Sparkasse

Die Sparkasse existiert schon seit 1778, als in Hamburg die erste Sparkasse gegründet wurde. Zur Sparkassen-Finanzgruppe gehören ungefähr 390 Sparkassen und einige Spezial-Finanzierer. In Deutschland besitzt die Sparkassen-Finanzgruppe in vielen Bereichen der Finanzdienstleistung sehr hohe Marktanteile.

Bei der Sparkasse könnt Ihr ein Girokonto eröffnen, Kontoauszüge ausdrucken, Geld am Automaten einzahlen oder abheben, Geld überweisen oder einen Kredit beantragen. Ein Schwerpunkt der Sparkasse ist die persönliche Beratung der Kunden vor Ort.

Banking bei den Volksbanken/Raiffeisenbanken

Bei den Volksbanken/Raiffeisenbanken könnt Ihr euch ebenfalls vor Ort in der Filiale persönlich beraten lassen. Bei der Raiffeisenbank kann jeder Kunde sein eigenes Girokonto eröffnen. Ihr könnt in der Filiale Geld abheben, einen Kredit beantragen oder Euch zum Thema Ratenzahlung beraten lassen.

Die Raiffeisenbanken gehören zum Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V.. Die Raiffeisenbank ist eine Genossenschaftsbank, d. h. die Bank arbeitet in der Rechtsform einer eingetragenen Genossenschaft. Die Raiffeisenbank gibt es in Deutschland seit dem Jahr 1961.

Banking bei der Postbank

Die Postbank wurde im Jahr 1994 gegründet und ist eine Zweigniederlassung der Deutschen Bank. Sie ist die Hausbank der Deutschen Post, und ihre Haupttätigkeit ist das Geschäft mit Privatkunden. Die Postbank entstand aus der Privatisierung der Deutschen Bundepost.

In den Filialen der Postbank könnt Ihr Euer eigenes Girokonto eröffnen, einen Kredit beantragen oder Euch zum Thema Wertpapiere und Baufinanzierung persönlich beraten lassen.

Welchen Vorteil und welchen Nachteil bieten die Filialen den Kunden?

Bankfilialen bieten Euch viele Vorteile. Ihr könnt Euch bei Fragen rund um Geldanlage oder Girokonto vor Ort persönlich beraten lassen. In der Filiale können Kontoauszüge gedruckt werden und man kann Bargeld abheben. Der persönliche Kontakt zu einem Bankberater kann bei allen Angelegenheiten rund um Geldanlage sehr hilfreich sein.

Ein Nachteil ist es, dass es deutlich länger dauern kann, wenn man seine Geldgeschäfte in einer Filiale abwickelt, als wenn man die Möglichkeit des Online-Banking nutzt. Per Internet kann man rund um die Uhr sein Bargeld überweisen, ohne auf die Öffnungszeiten einer Bankfiliale angewiesen zu sein.

Was müssen die Kunden beachten?

Kunden, die sich für eine Filialbank entschieden, sollten darauf achten, dass die Bank auch eine Filiale in Ihrer Nähe besitzt. Filialbanken eignen sich grundsätzlich für Personen, denen ein persönlicher Kontakt zum Kundenberater von einer Bank wichtig ist. Ansonsten solltet Ihr bei der Wahl einer Filialbank darauf achten, dass die Kontoführungsgebühren nicht zu hoch angesetzt sind.

Gibt es Alternativen zum Bankgeschäft in den Filialen?

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Die Direktbanken sind eine echte Alternative zu Filialbanken. Ihr Vorteil spricht für sich: Es ist kostengünstig.

Schließlich ist die Alternative zur Filialbank die Direktbank. Eine Direktbank ist eine Bank, die keine eigenen Filialen besitzt, sondern ihre Bankgeschäfte telefonisch oder per Internet durchführt. Da Direktbanken keine Filialen unterhalten müssen, können sie ihren Kunden meistens gute Konditionen anbieten. Die persönliche face-to-face-Beratung findet bei den Direktbanken nicht statt.

Fazit: Die beliebtesten Filialbanken

Filialbanken und Direktbanken sind verschiedene Bankenformen, die beide ihre Vorteile aufweisen. Schließlich bekommt ihr bei einer Filialbank als Kunde eine persönliche Betreuung vor Ort. Somit könnt ihr Tätigkeiten wie Geld abgeben, Überweisungen, Kontoauszüge drucken oder einen Kredit beantragen. Diese werden schließlich direkt in der Filiale durchgeführt. Somit sind die drei beliebtesten Direktbanken in Deutschland die Sparkasse, die Raiffeisenbank/Volksbank und die Postbank. In einer Direktbank werden die Geldgeschäfte telefonisch oder per Internet durchgeführt. Dies geht schneller, ist rund um die Uhr möglich, und ist insgesamt kostengünstiger. Je nachdem, was der Kunde für Wünsche hat, kann er sich für eine Filialbank oder eine Direktbank entscheiden.

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